Nur Mut!
Der Mutmach-Newsletter. Und: Tipps fĂĽr eine bessere Kommunikation mit Deinem AuPair

__________________________________________________________________
Liebe {{custom_5}},
Am Wochenende ist ja Pfingsten (yes, noch ein langes Wochenende!). Was wird da eigentlich gefeiert? An Pfingsten kam der Heilige Geist auf die Jünger von Jesus Christus herab, die plötzlich verschiedene Sprachen sprechen und sich daher mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen verständigen können. Es geht also um Mut und Aufbruch - stille und unsichere Menschen beginnen auf einmal, einem höheren Ziel folgend, ihre Stimme zu erheben.
Deswegen ist das hier der Mutmach-Newsletter, in dem Du auch noch meine Hacks für eine bessere Kommunikation mit Deinem AuPair erfährst und ich am Ende ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudere.
Viel SpaĂź beim Lesen und willkommen in der neuen Woche!
__________________________________________________________________

Hui, bald ist Showtime! Der AuPairadise Founding Workshop kommt nun immer näher! Mein Team und ich schließen die letzten Vorbereitungen dafür ab. Die Teilnehmerliste füllt sich schneller, als ich gedacht hätte – und das macht mich unfassbar dankbar.🩷💛
Schau mal, diese hübschen Armbändchen kamen diese Woche an.Sie wandern zusammen mit anderen kleinen Überraschungen in die Goodie Bags:

Möchtest Du dabei sein, wenn das erste AuPair-Onboarding-Programm Deutschlands offiziell startet (und zu absolut bevorzugten Founding-Konditionen einsteigen)? Dann melde Dich jetzt an:
👉 Hier geht’s zur Anmeldung zum Founding Workshop von AuPairadise

__________________________________________________________________
Mein Impuls fĂĽr diese Woche
„Courage is contagious. Every time we choose courage, we make everyone around us a little braver“
— Brené Brown
Lies das gerne nochmal. Jedes Mal, wenn Du Mut wählst, machst Du die Menschen um Dich herum ein kleines bisschen mutiger.
Wir tragen alle eine Vorbildfunktion in uns. Vor allem als Führungsperson in unserer Familie (yep, als Mamas, angehende Mamas oder auch Wunsch-Mamas sind wir das!), im Job und darüber hinaus. Wenn Du Dich in einem Meeting für eine unbequeme Wahrheit aussprichst. Wenn Du beim Abendessen mit Deiner Familie Deinem Kind erzählst, dass Du heute viel Mut für etwas aufbringen musstest (es aber trotzdem geschafft oder zumindest etwas daraus gelernt hast!). Wenn Du „Nein" sagst, obwohl es Dir schwerfällt.
Frage Dich diese Woche doch mal, wo Du Dich zurückhältst und eher klein bleibst? Welcher kleinste, mutigste Schritt würde Dich (wieder) zum Leuchten bringen? Du musst ja nicht gleich die ganze Welt verändern. Aber bestimmt wird es diese Woche einen Moment geben, in dem Du Dich normalerweise zurückgehalten hättest.
Diese Woche nicht. Diese Woche zeigst Du, wie groĂźartig mutig Du bist! Und Deine Kinder schauen zu. Dein Team schaut zu. Und vor allem: Du selbst schaust Dir zu.
Auf eine mutige Woche voraus!


__________________________________________________________________
Home & Office Tipp
Klar reden. Klar zuhören. – Meine liebsten Mini-Hacks für die Kommunikation mit Deinem AuPair
Pfingsten erzählt im Kern auch eine Kommunikations-Geschichte: Menschen aus verschiedenen Kulturen sprechen verschiedenen Sprachen – und plötzlich verstehen sie sich. Ich finde, das ist eine total passende Metapher für das, was zwischen Gastfamilie und AuPair passiert (und manchmal eben auch nicht von alleine passiert).
Aus eigener Erfahrung (mit allen Auf und Ab's) weiĂź ich: 80 % aller AuPair-Themen sind eigentlich Kommunikations-Themen. Hier meine vier liebsten Mini-Hacks, die Du diese Woche sofort ausprobieren kannst:
-
Sprich konkret, nicht „selbstverständlich". „Bitte mach die Küche sauber" heißt für drei Menschen drei verschiedene Dinge. „Bitte stelle das Geschirr in die Spülmaschine, wische die Arbeitsfläche und kehre den Boden" ist klar. Nichts davon ist herablassend – es ist freundlich, weil es Sicherheit gibt.
-
Vermeide Idiome und „zwischen den Zeilen". Sätze wie „Wäre nett, wenn..." oder „Schau halt mal, ob..." sind für uns harmlos. Für jemanden, die Deutsch als zweite oder dritte Sprache spricht (und kulturell anders sozialisiert ist), klingt das nach „freundliche Option". Sage stattdessen: „Mir ist wichtig, dass..." oder „Ich brauche...". Klar ist freundlich.
-
Plane einen festen wöchentlichen Mini-Check-in. 15 Minuten, immer am gleichen Tag, immer mit den gleichen drei Fragen: Was lief gut? Was war schwierig? Was brauchst Du von mir nächste Woche? Damit verhinderst Du, dass kleine Themen sich aufstauen und zu großen werden. Dieser eine Termin in der Woche spart Dir zehn Mini-Konflikte und damit viel Zeit und Kopfschmerzen.
-
Lob ist Infrastruktur, nicht Bonus. Wir loben (vor allem im stressigen Alltag) viel zu selten und viel zu unkonkret. Ein „Mir ist heute aufgefallen, wie geduldig Du mit Lina warst – das hat ihr unfassbar gutgetan" wirkt zehnmal stärker als ein generisches „Danke!". Nimm Dir einmal am Tag 30 Sekunden dafür. Es verändert die ganze Beziehungs-Atmosphäre.
Extra-Tipp: Schreibe diese vier Punkte einmal kurz für Dich auf einen Zettel und hänge ihn diskret an einen Ort, an dem nur Du ihn siehst – Kühlschrank-Innenseite, Spiegel, Notiz im Handy. Erinnerung wirkt.
Klare Kommunikation mit Deinem AuPair ist keine Raketenwissenschaft – aber sie passiert eben auch nicht von alleine. In AuPairadise gehen wir genau hier richtig tief rein: mit Strukturen, fertigen Vorlagen und einem Onboarding, das von Tag eins für Klarheit sorgt.
__________________________________________________________________
Weniger ist mehr!
Gemäß meinem Impuls der Woche, versuch’s mal mit einem Mut-Moment: Sage einmal das, was Du sonst hinunterschluckst. In einem Meeting. Zu Deinem Partner. Zu Deinen Kindern. Zu Dir selbst im Spiegel. Und beobachte, was passiert.
__________________________________________________________________
Random Corner
Heute mal ein anderes Format: eine Q&A mit mir selbst. Schick Du mir gerne auch Deine Antworten, indem Du einfach auf diesen Newsletter antwortest!
Frage: Warum Evi Meyer’s World und AuPairadise, was ist Deine Botschaft dahinter?
Evi: Ich habe Evi Meyer’s World gegründet, um für junge Frauen, die ihre Wirksamkeit vorantreiben und weiter Karriere - auf welche Weise auch immer - machen, jedoch nicht auf eine eigene Familie und ihre Rolle als Mutter verzichten möchten, eine Welt aufzubauen, die ihnen mit Systemen, Tools, Routinen, aber auch den schönen Dingen des Lebens, wirkliche Unterstützung gibt. Das AuPair-Onboarding AuPairadise ist dabei für mich das erste logische “Produkt”, denn das System AuPair hat in meinen Augen extrem viel Potential, das wir noch gar nicht ausschöpfen: es fehlt die Systematik dahinter! Diese zu schaffen ist mal wieder den Familien (meist uns Frauen!) und auch den AuPairs selbst überlassen.
Frage: Was verlangt Dir Mut ab?
Evi: Ich bin von Natur aus eher introvertiert. Mich der Herausforderung, ein eigenes Unternehmen zu grĂĽnden und dabei mit Instagram & Co. in die Sichtbarkeit zu gehen, verlangt mir jeden Tag extrem viel Mut ab.
Frage: Und was hilft Dir dabei?
Evi: Zum GlĂĽck habe ich viele sehr wohlwollende Menschen um mich, die mir immer wieder Mut zusprechen, so dass ich weitermache. Auch hilft mir der Gedanke sehr, dass ich am Ende hoffentlich etwas bewegen und anderen - Dir! - helfen kann.
Frage: Was war Deine größte Herausforderung mit AuPairs?
Evi: Kommuniktation. Das richtige Maß an Erwartungen zu etablieren und dann diese auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die es für die AuPairs verständlich und umsetzbar macht. Das war sehr viel Arbeit, ein ständiges Herantasten und hat mich viele Nerven und graue Haare gekostet, die ich Dir gerne ersparen möchte.
Frage: Was machst Du dieses Jahr an Pfingsten?
Evi: Mein ältester Sohn spielt zusammen mit seiner Fußballmannschaft bei einem Turnier in Straßbourg mit. Wir nutzen dieses nette Event für einen kleinen zweitägigen Familienausflug in eine andere Welt!
__________________________________________________________________
Was ich Dir zum Schluss noch mitgeben möchte
Wir Frauen – gerade die, die viel bewegen wollen, im Job UND zuhause – brauchen nicht noch mehr Disziplin. Nicht noch mehr Methoden. Nicht noch mehr Selbstoptimierung. Wir brauchen Räume, in denen unser “Funke” nicht ausgeht. In denen wir reflektieren, nachdenken, Pläne machen und nach vorne schauen können.
Und dazu brauchen wir Unterstützung. Eine, die zuverlässig ist, herzlich, und genau dann da ist, wenn es zählt. Wie ein AuPair. Aber eines, das weiß, was es zu tun hat. Genau dafür baue ich AuPairadise: Damit Du nicht ständig zwischen Sein-Wollen und Tun-Müssen zerrieben wirst. Damit Du Deine Energie für das aufsparst, was Du wirklich bewegen willst. Damit Du ins Tun kommst. Und wir alle von Deinen Visionen profitieren können.
Was wäre, wenn Pfingsten 2026 als der Zeitpunkt hängenbleibt, an dem Du Dir selbst - endlich - mehr Raum gegeben hast?
👉 Mache jetzt den ersten Schritt und melde Dich bei meinem Founding Workshop für AuPairadise am 29. Mai in Frankfurt an. Ich freue mich so sehr auf Dich!
Danke, dass Du hier bist.
Du bist groĂźartig.
Und Du bist hier genau richtig.

Gründerin Evi Meyer’s World
Antworten