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Nur Mut!

May 18, 2026
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Der Mutmach-Newsletter. Und: Tipps fĂŒr eine bessere Kommunikation mit Deinem AuPair

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Liebe {{custom_5}},

Am Wochenende ist ja Pfingsten (yes, noch ein langes Wochenende!). Was wird da eigentlich gefeiert? An Pfingsten kam der Heilige Geist auf die JĂŒnger von Jesus Christus herab, die plötzlich verschiedene Sprachen sprechen und sich daher mit Menschen aus unterschiedlichen Regionen verstĂ€ndigen können. Es geht also um Mut und Aufbruch - stille und unsichere Menschen beginnen auf einmal, einem höheren Ziel folgend, ihre Stimme zu erheben.  

Deswegen ist das hier der Mutmach-Newsletter, in dem Du auch noch meine Hacks fĂŒr eine bessere Kommunikation mit Deinem AuPair erfĂ€hrst und ich am Ende ein bisschen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudere. 

Viel Spaß beim Lesen und willkommen in der neuen Woche!

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Hui, bald ist Showtime! Der AuPairadise Founding Workshop kommt nun immer nĂ€her! Mein Team und ich schließen die letzten Vorbereitungen dafĂŒr ab. Die Teilnehmerliste fĂŒllt sich schneller, als ich gedacht hĂ€tte – und das macht mich unfassbar dankbar.đŸ©·đŸ’›

Schau mal, diese hĂŒbschen ArmbĂ€ndchen kamen diese Woche an.Sie wandern zusammen mit anderen kleinen Überraschungen in die Goodie Bags: 

Möchtest Du dabei sein, wenn das erste AuPair-Onboarding-Programm Deutschlands offiziell startet (und zu absolut bevorzugten Founding-Konditionen einsteigen)? Dann melde Dich jetzt an:

👉 Hier geht’s zur Anmeldung zum Founding Workshop von AuPairadise

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Mein Impuls fĂŒr diese Woche

„Courage is contagious. Every time we choose courage, we make everyone around us a little braver“
—
Brené Brown


Lies das gerne nochmal. Jedes Mal, wenn Du Mut wÀhlst, machst Du die Menschen um Dich herum ein kleines bisschen mutiger.

Wir tragen alle eine Vorbildfunktion in uns. Vor allem als FĂŒhrungsperson in unserer Familie (yep, als Mamas, angehende Mamas oder auch Wunsch-Mamas sind wir das!), im Job und darĂŒber hinaus. Wenn Du Dich in einem Meeting fĂŒr eine unbequeme Wahrheit aussprichst. Wenn Du beim Abendessen mit Deiner Familie Deinem Kind erzĂ€hlst, dass Du heute viel Mut fĂŒr etwas aufbringen musstest (es aber trotzdem geschafft oder zumindest etwas daraus gelernt hast!). Wenn Du „Nein" sagst, obwohl es Dir schwerfĂ€llt. 

Frage Dich diese Woche doch mal, wo Du Dich zurĂŒckhĂ€ltst und eher klein bleibst? Welcher kleinste, mutigste Schritt wĂŒrde Dich (wieder) zum Leuchten bringen? Du musst ja nicht gleich die ganze Welt verĂ€ndern. Aber bestimmt wird es diese Woche einen Moment geben, in dem Du Dich normalerweise zurĂŒckgehalten hĂ€ttest. 

Diese Woche nicht. Diese Woche zeigst Du, wie großartig mutig Du bist! Und Deine Kinder schauen zu. Dein Team schaut zu. Und vor allem: Du selbst schaust Dir zu.

Auf eine mutige Woche voraus!

 

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Home & Office Tipp
Klar reden. Klar zuhören. – Meine liebsten Mini-Hacks fĂŒr die Kommunikation mit Deinem AuPair

Pfingsten erzĂ€hlt im Kern auch eine Kommunikations-Geschichte: Menschen aus verschiedenen Kulturen sprechen verschiedenen Sprachen – und plötzlich verstehen sie sich. Ich finde, das ist eine total passende Metapher fĂŒr das, was zwischen Gastfamilie und AuPair passiert (und manchmal eben auch nicht von alleine passiert).

Aus eigener Erfahrung (mit allen Auf und Ab's) weiß ich: 80 % aller AuPair-Themen sind eigentlich Kommunikations-Themen. Hier meine vier liebsten Mini-Hacks, die Du diese Woche sofort ausprobieren kannst:

  • Sprich konkret, nicht „selbstverstĂ€ndlich". „Bitte mach die KĂŒche sauber" heißt fĂŒr drei Menschen drei verschiedene Dinge. „Bitte stelle das Geschirr in die SpĂŒlmaschine, wische die ArbeitsflĂ€che und kehre den Boden" ist klar. Nichts davon ist herablassend – es ist freundlich, weil es Sicherheit gibt.

  • Vermeide Idiome und „zwischen den Zeilen". SĂ€tze wie „WĂ€re nett, wenn..." oder „Schau halt mal, ob..." sind fĂŒr uns harmlos. FĂŒr jemanden, die Deutsch als zweite oder dritte Sprache spricht (und kulturell anders sozialisiert ist), klingt das nach „freundliche Option". Sage stattdessen: „Mir ist wichtig, dass..." oder „Ich brauche...". Klar ist freundlich.

  • Plane einen festen wöchentlichen Mini-Check-in. 15 Minuten, immer am gleichen Tag, immer mit den gleichen drei Fragen: Was lief gut? Was war schwierig? Was brauchst Du von mir nĂ€chste Woche? Damit verhinderst Du, dass kleine Themen sich aufstauen und zu großen werden. Dieser eine Termin in der Woche spart Dir zehn Mini-Konflikte und damit viel Zeit und Kopfschmerzen.

  • Lob ist Infrastruktur, nicht Bonus. Wir loben (vor allem im stressigen Alltag) viel zu selten und viel zu unkonkret. Ein „Mir ist heute aufgefallen, wie geduldig Du mit Lina warst – das hat ihr unfassbar gutgetan" wirkt zehnmal stĂ€rker als ein generisches „Danke!". Nimm Dir einmal am Tag 30 Sekunden dafĂŒr. Es verĂ€ndert die ganze Beziehungs-AtmosphĂ€re.

 

Extra-Tipp: Schreibe diese vier Punkte einmal kurz fĂŒr Dich auf einen Zettel und hĂ€nge ihn diskret an einen Ort, an dem nur Du ihn siehst – KĂŒhlschrank-Innenseite, Spiegel, Notiz im Handy. Erinnerung wirkt.

Klare Kommunikation mit Deinem AuPair ist keine Raketenwissenschaft – aber sie passiert eben auch nicht von alleine. In AuPairadise gehen wir genau hier richtig tief rein: mit Strukturen, fertigen Vorlagen und einem Onboarding, das von Tag eins fĂŒr Klarheit sorgt.

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Weniger ist mehr!

GemĂ€ĂŸ meinem Impuls der Woche, versuch’s mal mit einem Mut-Moment: Sage einmal das, was Du sonst hinunterschluckst. In einem Meeting. Zu Deinem Partner. Zu Deinen Kindern. Zu Dir selbst im Spiegel. Und beobachte, was passiert.

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Random Corner

Heute mal ein anderes Format: eine Q&A mit mir selbst. Schick Du mir gerne auch Deine Antworten, indem Du einfach auf diesen Newsletter antwortest! 

Frage: Warum Evi Meyer’s World und AuPairadise, was ist Deine Botschaft dahinter?

Evi: Ich habe Evi Meyer’s World gegrĂŒndet, um fĂŒr junge Frauen, die ihre Wirksamkeit vorantreiben und weiter Karriere - auf welche Weise auch immer -  machen, jedoch nicht auf eine eigene Familie und ihre Rolle als Mutter verzichten möchten, eine Welt aufzubauen, die ihnen mit Systemen, Tools, Routinen, aber auch den schönen Dingen des Lebens, wirkliche UnterstĂŒtzung gibt. Das AuPair-Onboarding AuPairadise ist dabei fĂŒr mich das erste logische “Produkt”, denn das System AuPair hat in meinen Augen extrem viel Potential, das wir noch gar nicht ausschöpfen: es fehlt die Systematik dahinter! Diese zu schaffen ist mal wieder den Familien (meist uns Frauen!) und auch den AuPairs selbst ĂŒberlassen.  

 

Frage: Was verlangt Dir Mut ab?

Evi:  Ich bin von Natur aus eher introvertiert. Mich der Herausforderung, ein eigenes Unternehmen zu grĂŒnden und dabei mit Instagram & Co. in die Sichtbarkeit zu gehen, verlangt mir jeden Tag extrem viel Mut ab.

 

Frage: Und was hilft Dir dabei?

Evi: Zum GlĂŒck habe ich viele sehr wohlwollende Menschen um mich, die mir immer wieder Mut zusprechen, so dass ich weitermache. Auch hilft mir der Gedanke sehr, dass ich am Ende hoffentlich etwas bewegen und anderen - Dir! - helfen kann. 

 

Frage: Was war Deine grĂ¶ĂŸte Herausforderung mit AuPairs? 

Evi: Kommuniktation. Das richtige Maß an Erwartungen zu etablieren und dann diese auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die es fĂŒr die AuPairs verstĂ€ndlich und umsetzbar macht. Das war sehr viel Arbeit, ein stĂ€ndiges Herantasten und hat mich viele Nerven und graue Haare gekostet, die ich Dir gerne ersparen möchte.

 

Frage: Was machst Du dieses Jahr an Pfingsten?

Evi: Mein Ă€ltester Sohn spielt zusammen mit seiner Fußballmannschaft bei einem Turnier in Straßbourg mit. Wir nutzen dieses nette Event fĂŒr einen kleinen zweitĂ€gigen Familienausflug in eine andere Welt! 

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Was ich Dir zum Schluss noch mitgeben möchte

Wir Frauen – gerade die, die viel bewegen wollen, im Job UND zuhause – brauchen nicht noch mehr Disziplin. Nicht noch mehr Methoden. Nicht noch mehr Selbstoptimierung. Wir brauchen RĂ€ume, in denen unser “Funke” nicht ausgeht. In denen wir reflektieren, nachdenken, PlĂ€ne machen und nach vorne schauen können. 

Und dazu brauchen wir UnterstĂŒtzung. Eine, die zuverlĂ€ssig ist, herzlich, und genau dann da ist, wenn es zĂ€hlt. Wie ein AuPair. Aber eines, das weiß, was es zu tun hat. Genau dafĂŒr baue ich AuPairadise: Damit Du nicht stĂ€ndig zwischen Sein-Wollen und Tun-MĂŒssen zerrieben wirst. Damit Du Deine Energie fĂŒr das aufsparst, was Du wirklich bewegen willst. Damit Du ins Tun kommst. Und wir alle von Deinen Visionen profitieren können.

Was wÀre, wenn Pfingsten 2026 als der Zeitpunkt hÀngenbleibt, an dem Du Dir selbst - endlich - mehr Raum gegeben hast?

👉 Mache jetzt den ersten Schritt und melde Dich bei meinem Founding Workshop fĂŒr AuPairadise am 29. Mai in Frankfurt an. Ich freue mich so sehr auf Dich!

 

Danke, dass Du hier bist. 

Du bist großartig.

Und Du bist hier genau richtig.

GrĂŒnderin Evi Meyer’s World

 

 

 

 

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