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Ich WILL! Nicht: ich muss

May 11, 2026
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Wie Du ohne schlechtes Gewissen Grenzen fĂŒr Dich setzt

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Liebe {{custom_5}},

Wir nehmen es uns immer wieder vor, Grenzen zu unseren Gunsten zu setzen. Bis sich unsere VorsĂ€tze im Eifer des Alltags aufweichen und wir nach und nach immer mehr annehmen, immer mehr machen - hier noch ein Projektchen, da noch ein zusĂ€tzlicher Fahrdienst fĂŒr die Kids - und schon dreht sich das Hamsterrad wieder immer schneller, bis wir nicht mehr können. Daher geht’s hier heute mal ausschließlich darum, wie wir (wieder) besser Grenzen setzen können, um uns selbst zu schĂŒtzen.

Außerdem hat ab dieser Woche die Anmeldung fĂŒr meinen Founding Workshop am 29.Mai geöffnet. Du kannst eine der 20 Founding Members werden - First Come First Serve!

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Ich bin immer aufgeregter: Die Inhalte des AuPairadise Founding Workshops sind fertig und ab heute kannst Du Dich anmelden fĂŒr meinen Founding Workshop! 

Dort lernst Du das AuPairadise-Prinzip kennen, ein klar strukturiertes System in vier Phasen, das AuPairs sicher ankommen lĂ€sst und Familien spĂŒrbar entlastet. Du hörst eine echte AuPair-Erfahrung, reflektierst fĂŒr Dich, wie das alles in Deinen Alltag passt und bekommst ein GefĂŒhl dafĂŒr, was sich verĂ€ndern kann, wenn Ankommen gelingt.

Zum Abschluss stelle ich Dir die Founding Edition von AuPairadise vor und eine kleine Überraschung habe ich natĂŒrlich auch noch fĂŒr Dich. Wir feiern uns ein bisschen selbst und es bleibt Zeit fĂŒr GesprĂ€che und Austausch.

I can’t wait!

Wann? Freitag, 29.Mai 2026, um 12-14 Uhr

Wo? Frankfurt am Main, zentrale Lage, 5 Minuten mit der U-Bahn vom Hauptbahnhof (Adresse wird nur denen bekannt gegeben, die teilnehmen)

Wer? Jede, die Interesse an meinem Onboarding fĂŒr AuPairs, AuPairadise, hat. Das kann bedeuten, dass Du planst, ein AuPair zu haben, alles bereits dafĂŒr in die Wege geleitet ist oder das AuPair sogar schon bei Dir ist und noch etwas mehr Onboarding oder auch eine Community um sich herum gebrauchen könnte. Everything goes!

 Hier geht's zur Anmeldung

Noch eine Bitte: Melde Dich nur an, wenn Du es auch wirklich ernst meinst und gerne kommen möchtest. Es wĂ€re schade, wenn die wenigen PlĂ€tze “reserviert” wĂŒrden, aber am Ende nur wenige kommen! Von Herzen danke!

 

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Mein Impuls fĂŒr diese Woche

„You can do anything, but not everything.“
—
Oprah Winfrey zugeschrieben


Hast Du schon mal gezĂ€hlt, wie hĂ€ufig Du am Tag “ich muss” sagst oder denkst? Mach’ das mal, es ist erschreckend! Ich kam beim ersten Mal auf knapp 300. Unterbewusste Gedanken wahrscheinlich noch nicht inbegriffen. 

Was ist das Problem daran? “Ich muss” bedeutet, Du bist fremdbestimmt. Energie wird Dir gezogen. Du hast Druck, Verpflichtungen, reagierst. Du machst es anderen Recht. Du trĂ€gst die Last und fĂŒgst Dich einem Mindset, der Mangel suggeriert.

Wie so oft kannst Du auch diesen Spieß durch Reframing herumdrehen: Aus “Ich muss noch arbeiten” wird “Ich möchte jetzt noch die PrĂ€sentation voranbringen” und aus “Ich muss die Kinder ins Bett bringen” wird “Ich möchte jetzt erst mal meine Kinder ins Bett bringen, mit ihnen ein bisschen kuscheln.” Siehst Du den Unterschied?  

“Ich möchte” bedeutet Selbstbestimmung und SelbstfĂŒhrung. Du bist die Entscheiderin, Du hast Ownership, Kontrolle und folgst Deiner IdentitĂ€t. Dadurch kommt Energie zu Dir zurĂŒck. “Ich möchte” folgt einem Mindset der FĂŒlle und des Reichtums, denn Du sagst JA zu Dir selbst. 

Viel Spaß beim Ausprobieren diese Woche!

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Home & Office Tipp

„Put your life into your calendar first“
—
Michelle Obama zugeschrieben


Grenzen setzen heißt auch: Das, was Dir wichtig ist, bekommt einen Platz  im Kalender. Nicht nur die Meetings, die Deadlines, die Arzttermine der Kinder, sondern auch Du.

Blockiere ab dieser Woche feste Zeiten fĂŒr Dinge, die Dir gehören: Dein Sporttermin. Dein Catch-up mit Deiner besten Freundin. Deine ruhige Stunde am Sonntagnachmittag. Was nicht im Kalender steht, passiert (meistens) nicht. Denn der Alltag frisst die Zeit weg, bevor Du Dich versiehst.

Merke: Diese Blöcke sind genauso unantastbar wie ein Kundentermin. Du wĂŒrdest ein Meeting nicht einfach absagen, weil gerade etwas anderes reinkommt. Deine Zeit verdient dieselbe PrioritĂ€t.

Dein Einstieg diese Woche: Trage eine private Sache in Deinen Kalender ein – mit Uhrzeit, mit Titel, mit allem. Und dann: halte sie ein.

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Weniger ist mehr!

„When you say yes to others, make sure you are not saying no to yourself“

— Paulo Coelho

Ich habe neulich gelesen, dass das Wort "Nein" im Durchschnitt das erste Wort ist, das Kleinkinder wirklich mit Nachdruck benutzen. Wir kommen also buchstĂ€blich mit der FĂ€higkeit zur Welt, Grenzen zu setzen. Und dann verlernen wir es wieder, weil uns beigebracht wird, gefĂ€llig, hilfsbereit und angepasst zu sein (insbesondere uns Frauen!!). 

Lass’ uns diese Woche mal unsere natĂŒrliche StĂ€rke, Grenzen zu setzen, entstauben und hĂ€ufiger mal “nein” sagen. Nur dieses eine kleine Wörtchen: Nein. 

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Random Corner

Zum Thema Grenzen setzen, SelbstfĂŒhrung und dem ewigen "Ich muss" – hier kommen drei Empfehlungen zu lesen, hören oder anschauen - je nachdem, wie Du gerade am liebsten konsumierst:

📚 Buch: Untamed – Glennon Doyle – ein absoluter WachrĂŒttler ĂŒber Selbstbestimmung und das Leben nach den eigenen Regeln

🎧 Podcast: Unlocking Us – BrenĂ© Brown – Klassiker, aber weil er so gut ist. Ihre Folgen ĂŒber Grenzen und Verletzlichkeit gehören zum Besten, was es in dem Bereich gibt

đŸ“ș Serie: The Bear (Disney+) – klingt erstmal nach Kochen, ist aber eine der intensivsten Auseinandersetzungen mit Druck, Überforderung und dem Versuch, sich selbst nicht zu verlieren, die ich je gesehen habe. Absolut fesselnd – und irgendwie therapeutisch. 😄

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Was ich Dir zum Schluss noch mitgeben möchte

Grenzen setzen ist kein Akt der KĂ€lte, sondern ein Akt der Liebe – zuerst Dir selbst gegenĂŒber, und dann auch allen anderen. Denn wer dauerhaft ĂŒber seine Grenzen geht, hat irgendwann nichts mehr zu geben. Du bist dann nicht mehr die, die trĂ€gt und unterstĂŒtzt, sondern die, die selbst aufgefangen werden muss.

Also: Das nĂ€chste Mal, wenn Du merkst, dass Du "Ja" sagst, obwohl alles in Dir "Nein" schreit – halt kurz inne. Atme durch. Und frag Dich: Sage ich hier Ja oder Nein zu mir? Muss ich oder möchte ich?

 

Eine Weise, auf die Du Ja zu Dir selbst sagen kannst, ist konkret ĂŒber Entlastung zuhause nachzudenken. Melde Dich daher jetzt zu meinem Founding Workshop von AuPairadise an und gehe damit den ersten Schritt in Richtung nachhaltiger Entlastung: 

Hier geht's zur Anmeldung 

 

Danke, dass Du hier bist. 

Du bist großartig.

Und Du bist hier genau richtig.

GrĂŒnderin Evi Meyer’s World

 

 

 

 

 

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