Ich WILL! Nicht: ich muss
Wie Du ohne schlechtes Gewissen Grenzen fĂŒr Dich setzt

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Liebe {{custom_5}},
Wir nehmen es uns immer wieder vor, Grenzen zu unseren Gunsten zu setzen. Bis sich unsere VorsĂ€tze im Eifer des Alltags aufweichen und wir nach und nach immer mehr annehmen, immer mehr machen - hier noch ein Projektchen, da noch ein zusĂ€tzlicher Fahrdienst fĂŒr die Kids - und schon dreht sich das Hamsterrad wieder immer schneller, bis wir nicht mehr können. Daher gehtâs hier heute mal ausschlieĂlich darum, wie wir (wieder) besser Grenzen setzen können, um uns selbst zu schĂŒtzen.
AuĂerdem hat ab dieser Woche die Anmeldung fĂŒr meinen Founding Workshop am 29.Mai geöffnet. Du kannst eine der 20 Founding Members werden - First Come First Serve!
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Ich bin immer aufgeregter: Die Inhalte des AuPairadise Founding Workshops sind fertig und ab heute kannst Du Dich anmelden fĂŒr meinen Founding Workshop!
Dort lernst Du das AuPairadise-Prinzip kennen, ein klar strukturiertes System in vier Phasen, das AuPairs sicher ankommen lĂ€sst und Familien spĂŒrbar entlastet. Du hörst eine echte AuPair-Erfahrung, reflektierst fĂŒr Dich, wie das alles in Deinen Alltag passt und bekommst ein GefĂŒhl dafĂŒr, was sich verĂ€ndern kann, wenn Ankommen gelingt.
Zum Abschluss stelle ich Dir die Founding Edition von AuPairadise vor und eine kleine Ăberraschung habe ich natĂŒrlich auch noch fĂŒr Dich. Wir feiern uns ein bisschen selbst und es bleibt Zeit fĂŒr GesprĂ€che und Austausch.
I canât wait!
Wann? Freitag, 29.Mai 2026, um 12-14 Uhr
Wo? Frankfurt am Main, zentrale Lage, 5 Minuten mit der U-Bahn vom Hauptbahnhof (Adresse wird nur denen bekannt gegeben, die teilnehmen)
Wer? Jede, die Interesse an meinem Onboarding fĂŒr AuPairs, AuPairadise, hat. Das kann bedeuten, dass Du planst, ein AuPair zu haben, alles bereits dafĂŒr in die Wege geleitet ist oder das AuPair sogar schon bei Dir ist und noch etwas mehr Onboarding oder auch eine Community um sich herum gebrauchen könnte. Everything goes!
Noch eine Bitte: Melde Dich nur an, wenn Du es auch wirklich ernst meinst und gerne kommen möchtest. Es wĂ€re schade, wenn die wenigen PlĂ€tze âreserviertâ wĂŒrden, aber am Ende nur wenige kommen! Von Herzen danke!
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Mein Impuls fĂŒr diese Woche
âYou can do anything, but not everything.â
â Oprah Winfrey zugeschrieben
Hast Du schon mal gezĂ€hlt, wie hĂ€ufig Du am Tag âich mussâ sagst oder denkst? Machâ das mal, es ist erschreckend! Ich kam beim ersten Mal auf knapp 300. Unterbewusste Gedanken wahrscheinlich noch nicht inbegriffen.
Was ist das Problem daran? âIch mussâ bedeutet, Du bist fremdbestimmt. Energie wird Dir gezogen. Du hast Druck, Verpflichtungen, reagierst. Du machst es anderen Recht. Du trĂ€gst die Last und fĂŒgst Dich einem Mindset, der Mangel suggeriert.
Wie so oft kannst Du auch diesen SpieĂ durch Reframing herumdrehen: Aus âIch muss noch arbeitenâ wird âIch möchte jetzt noch die PrĂ€sentation voranbringenâ und aus âIch muss die Kinder ins Bett bringenâ wird âIch möchte jetzt erst mal meine Kinder ins Bett bringen, mit ihnen ein bisschen kuscheln.â Siehst Du den Unterschied?
âIch möchteâ bedeutet Selbstbestimmung und SelbstfĂŒhrung. Du bist die Entscheiderin, Du hast Ownership, Kontrolle und folgst Deiner IdentitĂ€t. Dadurch kommt Energie zu Dir zurĂŒck. âIch möchteâ folgt einem Mindset der FĂŒlle und des Reichtums, denn Du sagst JA zu Dir selbst.
Viel SpaĂ beim Ausprobieren diese Woche!
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Home & Office Tipp
âPut your life into your calendar firstâ
â Michelle Obama zugeschrieben
Grenzen setzen heiĂt auch: Das, was Dir wichtig ist, bekommt einen Platz im Kalender. Nicht nur die Meetings, die Deadlines, die Arzttermine der Kinder, sondern auch Du.
Blockiere ab dieser Woche feste Zeiten fĂŒr Dinge, die Dir gehören: Dein Sporttermin. Dein Catch-up mit Deiner besten Freundin. Deine ruhige Stunde am Sonntagnachmittag. Was nicht im Kalender steht, passiert (meistens) nicht. Denn der Alltag frisst die Zeit weg, bevor Du Dich versiehst.
Merke: Diese Blöcke sind genauso unantastbar wie ein Kundentermin. Du wĂŒrdest ein Meeting nicht einfach absagen, weil gerade etwas anderes reinkommt. Deine Zeit verdient dieselbe PrioritĂ€t.
Dein Einstieg diese Woche: Trage eine private Sache in Deinen Kalender ein â mit Uhrzeit, mit Titel, mit allem. Und dann: halte sie ein.
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Weniger ist mehr!
âWhen you say yes to others, make sure you are not saying no to yourselfâ
â Paulo Coelho
Ich habe neulich gelesen, dass das Wort "Nein" im Durchschnitt das erste Wort ist, das Kleinkinder wirklich mit Nachdruck benutzen. Wir kommen also buchstÀblich mit der FÀhigkeit zur Welt, Grenzen zu setzen. Und dann verlernen wir es wieder, weil uns beigebracht wird, gefÀllig, hilfsbereit und angepasst zu sein (insbesondere uns Frauen!!).
Lassâ uns diese Woche mal unsere natĂŒrliche StĂ€rke, Grenzen zu setzen, entstauben und hĂ€ufiger mal âneinâ sagen. Nur dieses eine kleine Wörtchen: Nein.
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Random Corner
Zum Thema Grenzen setzen, SelbstfĂŒhrung und dem ewigen "Ich muss" â hier kommen drei Empfehlungen zu lesen, hören oder anschauen - je nachdem, wie Du gerade am liebsten konsumierst:
đ Buch: Untamed â Glennon Doyle â ein absoluter WachrĂŒttler ĂŒber Selbstbestimmung und das Leben nach den eigenen Regeln
đ§ Podcast: Unlocking Us â BrenĂ© Brown â Klassiker, aber weil er so gut ist. Ihre Folgen ĂŒber Grenzen und Verletzlichkeit gehören zum Besten, was es in dem Bereich gibt
đș Serie: The Bear (Disney+) â klingt erstmal nach Kochen, ist aber eine der intensivsten Auseinandersetzungen mit Druck, Ăberforderung und dem Versuch, sich selbst nicht zu verlieren, die ich je gesehen habe. Absolut fesselnd â und irgendwie therapeutisch. đ
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Was ich Dir zum Schluss noch mitgeben möchte
Grenzen setzen ist kein Akt der KĂ€lte, sondern ein Akt der Liebe â zuerst Dir selbst gegenĂŒber, und dann auch allen anderen. Denn wer dauerhaft ĂŒber seine Grenzen geht, hat irgendwann nichts mehr zu geben. Du bist dann nicht mehr die, die trĂ€gt und unterstĂŒtzt, sondern die, die selbst aufgefangen werden muss.
Also: Das nĂ€chste Mal, wenn Du merkst, dass Du "Ja" sagst, obwohl alles in Dir "Nein" schreit â halt kurz inne. Atme durch. Und frag Dich: Sage ich hier Ja oder Nein zu mir? Muss ich oder möchte ich?
Eine Weise, auf die Du Ja zu Dir selbst sagen kannst, ist konkret ĂŒber Entlastung zuhause nachzudenken. Melde Dich daher jetzt zu meinem Founding Workshop von AuPairadise an und gehe damit den ersten Schritt in Richtung nachhaltiger Entlastung:
Danke, dass Du hier bist.
Du bist groĂartig.
Und Du bist hier genau richtig.

GrĂŒnderin Evi Meyerâs World
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