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Freude, Freunde!

Jun 01, 2026
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Was fĂŒr ein toller Founding Workshop! Daher gibt es eine 2. Chance!

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Liebe {{custom_5}},

Ich bin immer noch wahnsinnig beschwingt und beseelt von meinem Founding Workshop am Freitag. Es war genauso, wie ich es mir vorgestellt habe - und noch schöner! Von Herzen Danke an alle, die da waren - Ihr habt mir damit einen besonderen Tag gemacht! Denn nun ist mein Kind "Evi Meyer's World" mit AuPairadise endgĂŒltig aus der Taufe gehoben und es kann so richtig losgehen. - Riesengroße Freude meinerseits und bei meinem Team!đŸ©·đŸ’›

 

 

Heute ist ĂŒbrigens auch ein besonderer Tag: Internationaler Kindertag. 🎈

Wir waren neulich in einem Restaurant essen, in dem ein Gericht auf der Karte Pasta mit GarnelenschwĂ€nzen versprach. Unser 8-jĂ€hriger Sohn konnte sich darĂŒber ĂŒberhaupt nicht mehr einkriegen und kann auch jetzt, Wochen spĂ€ter immer noch herzhaft darĂŒber lachen. Nun entspricht diese Art des Humors zwar eher dem eines 8-jĂ€hrigen als einer Mittvierzigerin. Und dennoch frage ich mich: Wann habe ich eigentlich aufgehört, mich ĂŒber solche Dinge zu freuen?

Kinder sind Freude-Profis. Sie brauchen keine Erlaubnis dafĂŒr. Keine BegrĂŒndung. Keinen Anlass. Sie sind einfach freudig, weil heute eine Schnecke auf dem Weg war oder weil das T-Shirt blau ist.

Wir Erwachsenen – ganz besonders wir Powerfrauen, die immer „durchorganisiert“ und „produktiv“ sein wollen – haben das manchmal verlernt. Freude hat in unseren Kalendern oft keinen Platz, sondern bestenfalls noch ein Belohnungs-HĂ€kchen am Wochenende.

Daher widmen wir uns heute ganz der Freude. Als Strategie, nicht als Bonus. Als PrioritĂ€t, nicht als Pflicht. Plus: Ich nehme Dich mit in den RĂŒckblick zum AuPairadise Founding Workshop, verrate Dir die nĂ€chste Chance am 12.6., und teile einen meiner liebsten Reframe-Hacks fĂŒrs Business-Reisen. Außerdem teile ich meine liebsten, lustigsten Kinderbuch-Tipps ĂŒber alle Altersklassen fĂŒr frohe Lesestunden mit den Kleinen, bei denen auch Du so richtig ins Lachen kommst. 

Viel Spaß beim Lesen – und eine freudvolle, tolle Woche mit viel Spaß!


 

Founding Workshop – ich kann es kaum glauben! đŸ©·đŸ’›

Was fĂŒr ein Tag! Letzten Freitag war es endlich so weit: der AuPairadise Founding Workshop fand live in Frankfurt statt - mit einer wundervollen Runde Powerfrauen. Es gab ehrliche GesprĂ€che und ganz viele kluge Fragen (und hoffentlich auch Antworten!), viele Aha-Momente und es wurde viel gelacht. Ich gehe immer noch mit einem dauerhaften Grinsen durch's  Leben!

Was mir besonders ins Herz ging: wie offen die Teilnehmerinnen ĂŒber ihre eigenen Themen, Zweifel und Hoffnungen rund ums Thema Vereinbarkeit und AuPair gesprochen haben. Das ist genau die Energie, in der AuPairadise wachsen soll.

DANKE an alle, die dabei waren. Ihr habt diesen Tag zu dem gemacht, was er war. đŸ©·

 

 

Du warst nicht in Frankfurt? Hier ist Deine zweite Chance: virtueller Workshop am 12. Juni!

Vielleicht hat es bei Dir terminlich nicht gepasst. Oder Frankfurt war zu weit. Oder Du wusstest noch nicht so recht, ob es das Richtige fĂŒr Dich ist. Egal warum – ich habe gute Nachrichten:

Am Freitag, den 12. Juni 2026, von 10–11 Uhr halte ich denselben Workshop noch einmal – diesmal virtuell via Zoom, damit Du auf jeden Fall dabei sein kannst. 

Die Eckdaten:

  • 📅  Freitag, 12. Juni 2026, 10–11 Uhr

  • đŸ’»  Online via Zoom (Link bekommst Du nach Deiner Anmeldung)

  • 💾  Kostenlos

  • ⏰  Anmeldedeadline: Donnerstag, 11. Juni 2026

Wir schauen uns gemeinsam an, wie wir aus dem Konzept „AuPair“ das Beste fĂŒr uns und unsere Familien herausholen können. Dieselben Inhalte wie beim Founding Workshop, dieselbe Tiefe und derselbe Evi Meyer’s World Spirit.

👉 Hier zum virtuellen Workshop am 12.6. anmelden

Ich freue mich so sehr auf Dich!


Mein Impuls fĂŒr diese Woche

„Freude an der Arbeit lĂ€sst das Werk trefflich geraten.“
—
Aristoteles


Was mir Freude macht, mache ich gut. Was mir keine Freude macht, mache ich entweder mit Druck, mit Widerstand oder mit einem leisen inneren Murren, das mich Energie kostet – und am Ende doch nur durchschnittlich gerĂ€t.

Wir tun oft so, als sei Freude ein Bonus. Etwas, das man sich verdient haben muss. Erst die Arbeit, dann das VergnĂŒgen eben (so ein dĂ€mlicher Spruch, by the way!).

Aber das stimmt nicht. Freude ist keine Belohnung – sie ist Treibstoff. Sie ist die Voraussetzung dafĂŒr, dass wir unser Bestes geben. Nicht die Folge.

Frage Dich diese Woche einmal: Wo in meinem Alltag habe ich Freude wie einen Bonus behandelt – statt wie eine PrioritĂ€t? Welche TĂ€tigkeit mache ich jeden Tag, obwohl sie mir keine Freude (mehr) macht? Und welche mache ich nie, obwohl sie mir Freude machen wĂŒrde?

Wenn Du diese Woche eine kleine Sache verĂ€nderst – etwas Freudloses streichen oder etwas Freudvolles fest verankern – dann hat sich dieser Newsletter schon gelohnt.

Auf eine freudige Woche voraus! Hab’ Spaß und ich wĂŒnsche Dir, dass Du mindestens einmal am Tag so richtig herzhaft lachen musst!


Home & Office Tipp

Corporate Holidays – wie Du GeschĂ€ftsreisen vom schlechten Gewissen zur echten Freude machst ✈

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich in den letzten Wochen sehr viel auf GeschĂ€ftsreisen war. An dieser Stelle Hand aufs Herz: Wenn Du „GeschĂ€ftsreise“ liest, was ist Dein erster Gedanke? Bei vielen Frauen, mit denen ich spreche, kommt sofort: „Anstrengend. Weg von den Kindern. Schlechtes Gewissen. Hotel-FrĂŒhstĂŒck. MĂŒde.“

Mein Reframe: Eine GeschĂ€ftsreise ist im Grunde ein Luxus, den eine berufstĂ€tige Mutter hat (ein berufstĂ€tiger Vater ĂŒbrigens auch!!) – eine Auszeit aus dem operativen Familien-Alltag, fĂŒr die Du noch dazu bezahlt wirst. Vorausgesetzt, Du nutzt sie richtig.

Mein Mann und ich nennen das Corporate Holidays. Und so funktioniert’s bei mir:

1.  Morgens joggen, um die Stadt zu erkunden (ich nenne das "Sightseeing-Run"). Statt Hotel-Gym mit Blick auf einen Parkplatz frische Luft und was fĂŒrs Auge. Den Frankfurter Main entlang. Durch den Englischen Garten und Schwabing in MĂŒnchen. Berlin Mitte mit Tiergarten im Sonnenaufgang. Du siehst die Stadt in 45 Minuten, kommst geerdet ins Meeting, und hast den Tag gewonnen, bevor er angefangen hat. Hotels buche ich ĂŒbrigens nach dem Hauptkriterium, dass man rundherum laufen kann. Nicht berufen zum Joggen? Dann walke bzw. geh’ spazieren! 

2. Mache ausgiebig Gebrauch vom Room Service. Lass’ Dir entweder das Abendessen oder das FrĂŒhstĂŒck aufs Zimmer bringen. Im Pyjama essen, ohne Smalltalk, ohne Tischgesellschaft. Mit einem Buch oder einer Serie. Pure SelbstfĂŒrsorge mit Stil.

3. Wenn es Dein Tagesablauf zulĂ€sst, lĂŒmmel Dich zwischendurch mal ohne schlechtes Gewissen aufs Bett. Gerade bei Konferenzen, die gerne mal um 17h enden, kann man das herrlich am spĂ€ten Nachmittag tun. Wann hast Du zu Hause das letzte Mal nachmittags unter der Woche eine halbe Stunde einfach auf dem Bett gelegen, ohne dass jemand etwas von Dir wollte? Eben. Auf GeschĂ€ftsreise darfst Du das. Es macht Dich nicht weniger leistungsfĂ€hig – es macht Dich zu einer besseren Version Deiner selbst.

4. Achte bewusst auf ErnĂ€hrung. Keine „schlechten“ Snacks auf die Schnelle, nur weil unterwegs eben gegessen wird. GefĂ€hrlich sind auch die vielen Kaffeepausen in großen Meetings und Konferenzen mit viel Junk Food.  Nimm Dir die Zeit fĂŒr richtiges Essen, auch wenn’s nur eine gute Salat-Bowl-To-Go ist. GeschĂ€ftsreise ist kein Freibrief fĂŒr Tankstellen-Sandwiches. So fĂŒhlst Du Dich fitter und wohler!

5. Nutze die „gewonnenen“ Stunden bewusst. Du bist abends nicht im Kinder-ins-Bett-Bring-Modus. Diese Stunden gehören Dir. Connecte mit einer Freundin, die in der Stadt lebt. Mache Sport. Lies. Schlafe zwölf Stunden. Geh in eine Ausstellung. Iss in dem Restaurant, in das Du Dich zu Hause nie hineinbekommst, weil das Babysitting-Logistik erfordern wĂŒrde. Auch alleine (ĂŒbrigens eine hervorragende Übung dafĂŒr, mit sich selbst genug zu sein).

6. Selbst wenn Du intensiv arbeiten und Nachtschichten machen musst: mach’s Dir schön dabei! Hotellobby statt Zimmer, ein schönes Co-Working Space oder ein CafĂ© - die Umgebung macht’s, dass Du Dich nicht wie die einzige Person auf Erden fĂŒhlst! Dazu ein paar leckere (gesunde!) Snacks, die Dir jemand bringt. So macht das Arbeiten (noch) viel mehr gute Laune!

Und vor allem: hab’ Spaß und Freude daran, mal aus dem Alltagstrott herauszukommen!

Probier es bei Deiner nĂ€chsten Reise einmal aus. Und wenn Du AuPair-UnterstĂŒtzung zu Hause hast, die das System auch in Deiner Abwesenheit trĂ€gt – dann wirst Du staunen, wie viel leichter sich diese Reisen anfĂŒhlen. (Genau dafĂŒr baue ich AuPairadise. Aber das weißt Du ja schon.)

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Random Corner

Lustige KinderbĂŒcher, bei denen Du selbst herzhaft lachen kannst

König der humorvollen KinderbĂŒcher und als solcher seit Jahren ungeschlagen auf Platz 1 ist fĂŒr mich Marc-Uwe Kling, der Autor vom Neinhorn und anderen tollen BĂŒchern, die den wahnsinnigen Familienalltag, den wir alle wuppen, spitzenmĂ€ĂŸig lustig wiedergeben kann. Wie zum Beispiel Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat. Du kannst Dir vorstellen, worum es da geht. Selbst mein dreizehnjĂ€hriger Sohn, tief in der PubertĂ€t angekommen, hat beim Lesen mit mir zusammen TrĂ€nen gelacht. Greg’s Tagebuch von von Jeff Kinney (Autor, Illustrator), Collin McMahon (Übersetzer) und Lotta-Leben von Alice PantermĂŒller sind Ă€hnlich witzig, auch mehr etwas fĂŒr ein bisschen grĂ¶ĂŸere Kinder, ich wĂŒrde sagen ab 8-10 Jahren. Hier geht’s ums cool Sein und cool Großwerden. FĂŒr die etwas Kleineren wiederum ist die Ausgabe Das Neinhorn und der Geburtstag  besonders lustig und lesenswert - das ganze Getue, das wir heutzutage in Kindergeburtstage legen, bietet schließlich herrlichen Sprengstoff dafĂŒr! Und dann gibt’s da noch Zippel das Schlossgespenst, das in altern TĂŒrschlössern lebt und von dort aus allerhand Quatsch macht.  So einfach kann Freude sein!


Was ich Dir zum Schluss noch mitgeben möchte

Freude ist keine Belohnung dafĂŒr, dass Du es endlich geschafft hast. Freude ist die Energie, mit der wir es ĂŒberhaupt schaffen.

Wir Frauen – gerade die, die viel bewegen wollen, im Job UND zuhause – brauchen nicht noch mehr Disziplin, nicht noch mehr HĂ€rte, nicht noch mehr To-do-Listen. Wir brauchen mehr von dem, was uns leuchten lĂ€sst. Mehr RĂ€ume, in denen wir aufatmen können. Mehr Erlaubnis, das zu tun, was uns gut tut.

Genau dafĂŒr baue ich AuPairadise. Damit das System trĂ€gt, was Du nicht mehr selbst stemmen musst. Damit Dein Alltag mehr Luft hat fĂŒr genau das, was Dir Freude macht.

Mit dem virtuellen Workshop gehen wir nun in die nĂ€chste Runde und hoffen, Euch dort zu sehen: 

👉 Sichere Dir Deinen Platz beim virtuellen Workshop am 12. Juni

Kostenlos, online, eine Stunde – und vielleicht der freudigste Termin in Deinem Juni-Kalender.

 

Danke, dass Du hier bist. 

Du bist großartig.

Und Du bist hier genau richtig.

GrĂŒnderin Evi Meyer’s World

P.S. Sag heute, am Kindertag, einem Kind in Deinem Leben (Deinem eigenen, Deinem Patenkind, dem NachbarsmĂ€dchen, dem Kind an der Supermarktkasse) etwas Schönes. Du wirst sehen: Die Freude kommt sofort zurĂŒck. Manchmal sogar als Lachflash wie bei den GarnelenschwĂ€nzen. 🎈

 

 

 

 

 

 

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Letzter Aufruf fĂŒr den AuPairadise Founding Workshop am 29.5. __________________________________________________________________ Wie kann es sein, dass wir dem Mai schon bald "bye" sagen und die Sommerferien (zumindest in Hessen) schon vor der TĂŒrstehen? Und sich trotz der vielen Feiertage zwischen Projektabschluss, Familienkalender-Tetris und Zahnarzttermin die Frage einschleicht: Wann gönne ...
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